Dunkelbunte Seelenwelten

Vita

Dagmar Renée RITTER Mag.art. Dagmar Renée RITTER

Geboren am 26. 01. 1968 in Wien
1974-1987 AHS in Wien, Abschluss mit Matura
1988-1991 Besuch der Universität in Wien, Fachbereiche Biologie und Pädagogik.
Zusätzlich Besuch der Wiener Kunstschule: Kurse vor allem bei Mag. Peter Carer,
Prof. Fritz Martins und Prof. Roman Haller

1991-1995 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für „Angewandte Kunst,“
in Wien,Meisterklasse Prof Wolfgang Hutter, Abschluss mit Diplom.

1993-1996 Freischaffende Künstlerin, Leitung eines Kunstkurses im
Kunsthistorischen Museum in Wien,so wie diverser Lehrveranstaltungen
an verschiedenen Volkshochschulen.

1997-2007 Tätigkeit im Verwaltungs – und Eventmanagementbereich

Seit 2008 Wieder als Künstlerin tätig

Seit 2009 Beschäftigung mit Computergrafik und 3D-Animation

2012 Aufnahme in das “Lexikon der Phantastischen Realisten”

2013 Beschäftigung mit Techniken des Modellierens, erste Masken entstehen

2014 Erste Plastiken entstehen, Vertiefung der Modelliertechniken

 

Ich gehe meinen ganz persönlichen Weg im unendlichen Reich des phantastischen Realismus, lasse mich gerne erschrecken und erschrecke noch viel lieber den Betrachter. Wie ich mich auch gerne erfreue und diese Freude weitergeben will.

Meine Themen sind sichtbare Reaktionen auf äußere Eindrücke, welche durch meine dunkle Seele tauchen und dementsprechend abgedunkelt wieder an der Oberfläche erscheinen. lch habe noch keine unbefleckte Schönheit gesehen und ebenso ist mir auch absolute Häßlichkeit nie begegnet. Deshalb ist Schönheit und Häßlichkeit in meinen Bildern untrennbar miteinander verbunden!

Oft sind es interessante Strukturen oder kleinere, einfache Gegenstände, die ein Gedankenspiel in mir hervorrufen, das seinen Niederschlag in den Details meiner Bilder findet.

Die Malerei lässt mich übergroße Freude und tiefe besinnliche Zufriedenheit empfinden. Sie ist meine Religion, mein Gebet, meine Zwiesprache.

Die Techniken und Materialien sind meine Instrumente. Formen und Farben sind die Melodien. Das Bild schließlich ist eine Momentaufnahme des sich immer fort wandelnden Gedankenflusses. Das Entdecken, Beobachten , Analysieren und Assoziieren sowie das kritische Hinterfragen sind mein Antrieb um Neues zu erschaffen. Mein schwarzer Humor ist der Prellbock für das allgegenwertige Abstruse und zieht sich als roter Faden durch mein Leben.

Traditionelle Malerei und moderne Computer Techniken bestimmen gleichzeitig mein Werk. So arbeite ich in beiden Medien und entwickle mich auch gleichzeitig weiter. Schließlich verbinde ich sie auch miteinander in einem Arbeitsprozess.

 

 

 

 

 

 

 

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